VinylBuddy

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Datenschutz

Hier steht, welche Daten bei uns anfallen, wofür wir sie verwenden, wie lange wir sie speichern und wer sie außer uns erhält.

Wer verantwortlich ist

Verantwortlich ist die BYTEPOTATO UG (haftungsbeschränkt), c/o …, …, 37073 Göttingen, Deutschland. Du erreichst uns unter contact@bytepotato.com. Alle weiteren Angaben zu uns stehen im Impressum.

Einen Datenschutzbeauftragten haben wir nicht, und wir müssen auch keinen benennen: Bei uns sind weniger als zwanzig Personen mit der Verarbeitung personenbezogener Daten beschäftigt, und unsere Kerntätigkeit besteht nicht in einer umfangreichen Überwachung (§ 38 BDSG).

Wenn du die Seite nur besuchst

Bei jedem Aufruf speichert unser Server ein Zugriffsprotokoll: deine IP-Adresse, Datum und Uhrzeit, die aufgerufene Internetadresse mit der Art der Anfrage, den Statuscode der Antwort, die übertragene Datenmenge, die Adresse der Seite, von der du kommst (Referrer), und die Kennung deines Browsers. Diese Daten brauchen wir, um die Seite auszuliefern, Fehler zu finden und Angriffe zu erkennen. Rechtsgrundlage ist unser berechtigtes Interesse an einem sicheren Betrieb (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Diese und alle anderen Server- und Systemprotokolle dieses Servers, auch mit IP-Adressen, löschen wir nach 14 Tagen. Für unseren Mailserver gilt eine eigene Frist; sie steht unten bei den Empfängern.

Es gibt kein Cookie-Banner. Auf deinem Gerät speichern wir nur, was du selbst auslöst und was die jeweilige Funktion braucht. Nichts davon dient der Werbung oder einer Auswertung. Dafür ist keine Einwilligung nötig (§ 25 Abs. 2 Nr. 2 TDDDG). Wer nur liest, bekommt von uns nichts gespeichert. Eine Ausnahme kommt von Cloudflare, das vor unserem Server steht: die Regel für Fehlerberichte, der letzte Punkt dieser Liste. Im Einzelnen:

  • sprache, ein Cookie für ein Jahr: die Sprache, wenn du sie im Umschalter auswählst. Ohne Auswahl setzen wir es nicht, die Sprache steht dann in der Internetadresse.
  • lieferland, ein Cookie für ein Jahr: das Lieferland, wenn du selbst eines auswählst.
  • angebotsfilter, ein Cookie für ein Jahr: deine Filter für Angebote, wenn du sie ohne Konto auf diesem Gerät speicherst.
  • vb_sitzung, ein Cookie für 30 Tage: hält dich angemeldet. Es entsteht erst bei der Anmeldung und verschwindet, wenn du dich abmeldest.
  • vb_handy, ein Cookie für höchstens zwei Stunden, nur auf dem Handy: Es entsteht, wenn du dort den Code scannst, den dir die Seite einer Pressung am Rechner zeigt, und lässt dich Fotos für diese eine Pressung in dein Konto hochladen. Danach verfällt es.
  • vinylbuddy-farbe im Speicher deines Browsers: hell oder dunkel, wenn du den Schalter dafür benutzt.
  • vinylbuddy-leiste im Speicher deines Browsers: welche Seitenleisten (Menü, Filter, Inhaltsverzeichnis) du auf einem breiten Bildschirm ausgeblendet hast, wenn du den Knopf dafür benutzt.
  • vb.korb im Speicher deines Browsers: die Angebote in deinem Warenkorb, sobald du eines hineinlegst.
  • vb.entwurf, vb.ausfuhr und vb.discogs nur in diesem Tab, bis du ihn schließt: ein angefangenes Formular auf dem Weg zur Anmeldung, die Kopie eines Discogs-Exports bis zum Import und die Angabe, dass du die Export-Seite von Discogs schon geöffnet hast.
  • Wenn du Benachrichtigungen einschaltest, richtet dein Browser dafür einen Hintergrunddienst ein (Service Worker).
  • Auf der Bezahlseite setzt Stripe zur Erkennung von Betrug zwei Cookies: __stripe_mid für ein Jahr und __stripe_sid für 30 Minuten. Dazu kommt das Cookie m auf stripe.com. Auf keiner anderen Seite laden wir Stripe.
  • Eine Regel für Fehlerberichte (Network Error Logging). Cloudflare schickt sie bei jedem Aufruf mit, auch beim ersten und ohne dass du etwas tust. Browser, die das unterstützen, etwa Chrome und Edge, merken sich bis zu sieben Tage, dass sie Verbindungsfehler zu vinylbuddy.de an Cloudflare melden sollen (an a.nel.cloudflare.com). Scheitert ein Aufruf, schickt dein Browser Cloudflare die aufgerufene Adresse, die Art des Fehlers und die Kennung deines Browsers; dabei sieht Cloudflare auch deine IP-Adresse. Erfolgreiche Aufrufe meldet er nicht.

Du kannst all das jederzeit in deinem Browser löschen. Wir messen keine Besucher und laden weder Schriften, Karten oder Videos von fremden Servern noch etwas aus einem Werbenetz.

Jeden Monat ermitteln wir für unseren Transparenzbericht eine einzige Zahl: wie viele Konten in einem Monat mindestens einmal angemeldet waren. Der Digital Services Act verlangt sie in Artikel 24 Absatz 2; für uns gilt das als Kleinstunternehmen nicht (Artikel 19), wir veröffentlichen sie aber freiwillig. Grundlage sind die Anmeldungen, die ohnehin gespeichert sind. Wir speichern nur die Anzahl, nicht, wer angemeldet war. Besucher ohne Konto zählen wir nicht.

Wenn du ein Konto anlegst

Für dein Konto speichern wir deine E-Mail-Adresse, den öffentlichen Teil deiner Passkeys mit dem Namen des jeweiligen Geräts, deine Sprache und dein Land. Ein Passwort gibt es bei uns nicht. Der geheime Teil deines Passkeys bleibt auf deinem Gerät. Wir sehen ihn nie, sondern nur die Signatur, die dein Gerät damit erzeugt.

Für jede Anmeldung legen wir eine Sitzung an. Darin stehen ein Prüfwert des Cookies vb_sitzung (nicht das Cookie selbst), dein Konto, eine grobe Beschreibung deines Geräts, die wir aus der Kennung deines Browsers bilden (nur Browser und System, etwa „Safari · macOS“), und wann die Sitzung begann und wann du sie zuletzt benutzt hast. So siehst du unter „Anmeldung und Sicherheit“, auf welchen Geräten du angemeldet bist, und kannst sie abmelden. Eine Sitzung läuft 30 Tage nach ihrer letzten Benutzung ab; dann löschen wir sie, auch wenn du dich vorher abgemeldet hast.

Diese Daten brauchen wir, um den Vertrag mit dir zu erfüllen (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO). Ohne sie können wir kein Konto für dich führen.

Der Link zum Bestätigen deiner E-Mail-Adresse gilt sieben Tage. Die Anfrage, die dein Gerät bei der Anmeldung mit dem Passkey beantwortet, gilt nur wenige Minuten und lässt sich nur einmal verwenden.

Deine Sammlung, deine Wunschliste, deine Fotos

Was du hier einträgst, gehört dir: welche Platten du hast, in welchem Zustand sie sind, was du dafür bezahlt hast, was du suchst und was du dir notierst. Wir werten diese Angaben nicht aus und geben sie nicht weiter. Deine Sammlung ist nicht öffentlich.

Fotos, die du aufnimmst, speichern wir in unserem Dateispeicher. Dein Browser verkleinert sie, bevor er sie an uns schickt, und entfernt dabei alle Aufnahmedaten, auch den Aufnahmeort. Andere sehen deine Fotos erst, wenn du zu dieser Platte ein Angebot veröffentlichst.

Auf der Seite einer Pressung kannst du ein eigenes Foto hochladen, das alle sehen. Dafür setzt du einen Haken, der nicht vorher gesetzt ist, und erklärst damit, dass das Foto von dir ist. Es erscheint sofort unter „Fotos aus der Community“, ohne deinen Namen. Wir speichern dazu das Bild, die Pressung, was es zeigt, dein Konto, den Satz, dem du zugestimmt hast, seine Sprache und den Zeitpunkt. Dein Konto speichern wir, damit du das Foto selbst wieder entfernen kannst; sichtbar ist es für andere nicht. Das Bild rechnen wir auf unserem Server neu, dabei fallen alle Aufnahmedaten weg, auch der Aufnahmeort. Rechtsgrundlage ist deine Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO). Du kannst sie jederzeit widerrufen, indem du das Foto entfernst.

Löschst du dein Konto, bleiben die Fotos, die du selbst zu Pressungen hochgeladen hast, ohne deinen Namen stehen. Den Bezug zu deinem Konto löschen wir dabei; danach führt nichts mehr von einem Foto zu dir. Seit dem 16. Oktober 2026 steht das auch in dem Satz, dem du beim Hochladen zustimmst, und die Löschseite nennt dir die Fotos vorher. Soll eines verschwinden, entferne es vorher unter „Deine Fotos“. Danach melde es uns über „Foto melden“ am Bild, dann nehmen wir es herunter. Weil wir die Fotos dann keiner Person mehr zuordnen, brauchen wir dafür die Meldung am Bild.

Wenn du dein Konto löschst, kannst du deine Fotos der Community schenken. Dafür setzt du auf der Löschseite selbst einen Haken, der nicht vorher gesetzt ist. Die Fotos bleiben dann erhalten und erscheinen ohne deinen Namen auf den Seiten der Pressungen. Zu jedem Foto speichern wir nur die Pressung, den Satz, dem du zugestimmt hast, seine Sprache und den Zeitpunkt. Einen Bezug zu dir oder deinem Konto speichern wir nicht. Rechtsgrundlage ist deine Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO). Du kannst sie jederzeit widerrufen: Melde uns das Foto über „Etwas melden“ auf der Seite der Pressung, dann löschen wir es. Weil wir die Fotos keiner Person mehr zuordnen, brauchen wir dafür den Link zum Foto.

Wählst du für die Vorschau einen Discogs-Export aus, schickt dein Browser die Datei an unseren Server. Dort lesen wir sie, um die Vorschau zu erstellen, und speichern sie nicht. Bis zum Import behält dein Browser-Tab eine Kopie (sessionStorage). Erst beim Import speichern wir etwas daraus.

Wenn du kaufst

Wenn du etwas kaufst, speichern wir die Bestellung: deine E-Mail-Adresse, deine Lieferanschrift mit deinem Namen und, wenn du sie bei der Anschrift angegeben hast, deiner Telefonnummer, die bestellten Platten mit Preisen und Versandkosten und den Stand der Zahlung, wie Stripe ihn uns meldet. Später kommen hinzu, was der Verkäufer zum Versand angibt (Versanddienst und Sendungsnummer), eure Nachrichten zur Bestellung und, wenn du widerrufst, dein Widerruf mit dem Namen und der E-Mail-Adresse, die du dabei angibst, dem Zeitpunkt des Eingangs, dem Zeitpunkt, zu dem wir die Eingangsbestätigung verschickt haben, und dem Grund, wenn du einen nennst. Kaufst du als Unternehmen, speichern wir außerdem deine Umsatzsteuer-Identifikationsnummer und das Ergebnis ihrer Prüfung. Den Link zu deiner Bestellung, der auch ohne Anmeldung zu ihr führt, speichern wir nur als Prüfwert.

Der Verkäufer bekommt deinen Namen und deine Lieferanschrift, damit er dir die Platte schicken kann, und liest eure Nachrichten und deinen Widerruf. Deine E-Mail-Adresse bekommt er nicht.

Rechtsgrundlage ist der Vertrag mit dir (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO): Ohne diese Angaben können wir den Kauf nicht vermitteln, und der Verkäufer kann nicht liefern. Bestellungen und Belege müssen wir acht Jahre lang aufbewahren, gerechnet ab dem Ende des Jahres, in dem sie entstanden sind (§ 147 Abs. 3 Abgabenordnung, § 14b Umsatzsteuergesetz; Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO). Das gilt auch, wenn du dein Konto löschst; eure Nachrichten bleiben dann ohne Verweis auf dein Konto bei der Bestellung.

Wenn du verkaufst

Für den Verkauf müssen wir nach dem Gesetz mehr über dich speichern: deinen Namen, deine Anschrift, Telefonnummer und E-Mail-Adresse, je nach Fall dein Geburtsdatum und deine Steuer-Identifikationsnummer, bei Händlern außerdem die Angaben zum Handelsregister, die Umsatzsteuer-Identifikationsnummer und die LUCID-Nummer aus dem Verpackungsregister. Das verlangen § 22f des Umsatzsteuergesetzes und das Plattformen-Steuertransparenzgesetz. Artikel 30 des Digital Services Act würde einen Teil davon ebenfalls verlangen; für uns gilt er als Kleinstunternehmen nicht (Artikel 29), wir halten uns aber freiwillig daran. Ohne diese Angaben dürfen wir dein Angebot nicht veröffentlichen (Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO).

Zu jedem Verkauf halten wir fest, wer verkauft hat, so wie die Angaben bei der Zahlung galten: Name, Anschrift, E-Mail-Adresse, die Nummer deines Zahlungskontos bei Stripe, als privater Verkäufer dein Geburtsdatum, als Händler deine Umsatzsteuer-Identifikationsnummer und, soweit uns bekannt, deine Steuernummer. Dazu kommen der Ort, an den die Platte ging (ohne den Namen des Käufers), was verkauft wurde, für wie viel, wann bezahlt wurde und die Bestellnummer. Diese Aufzeichnung müssen wir zehn Jahre lang aufbewahren, gerechnet ab dem Ende des Jahres, in dem der Verkauf stattfand (§ 22f Abs. 4 Umsatzsteuergesetz, § 24 Abs. 3 Plattformen-Steuertransparenzgesetz; Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO). Das gilt auch, wenn du dein Konto löschst; danach löschen wir sie.

Wir prüfen deine Umsatzsteuer-Identifikationsnummer über das System VIES der Europäischen Kommission und speichern das Ergebnis. Was ein Händler in sein Impressum schreibt, steht öffentlich an seinen Angeboten; das verlangt § 5 DDG.

Deinen Namen für das Schaufenster wählst du selbst, wenn du deinen Verkäuferstatus festlegst. Er steht öffentlich an deinen Angeboten und bildet die Adresse deines Schaufensters. Er muss nicht dein echter Name sein.

Wenn du dein Konto bei Stripe einrichtest, geben wir Stripe mit, was du uns dafür schon gesagt hast, damit du es dort nicht noch einmal eintippen musst: als privater Verkäufer deinen Namen, deine Anschrift, deine E-Mail-Adresse, dein Geburtsdatum, die Adresse deines Schaufensters und einen Satz dazu, was du verkaufst. Bei Stripe kannst du alles prüfen und ändern, bevor du den Vertrag mit Stripe schließt. Grundlage ist der Vertrag mit dir (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO): Ohne ein Konto bei Stripe kannst du bei uns nicht verkaufen.

Kauft jemand bei dir, sieht er an seiner Bestellung deinen Namen und deine Kontaktadresse, auf dem Beleg auch deine Anschrift. Kontaktadresse ist die E-Mail-Adresse deines Kontos, solange du keine andere einträgst. Erreichst du eine der Meldeschwellen des Plattformen-Steuertransparenzgesetzes, melden wir deine Angaben und deine Verkäufe an das Bundeszentralamt für Steuern. Wo du stehst, siehst du in deinem Konto unter „Meldung ans Finanzamt“.

Bewertungen und dein öffentliches Profil

Nach jedem bezahlten Kauf bewerten sich Käufer und Verkäufer gegenseitig. Wir speichern die Sterne, die Angaben zum Zustand von Platte und Cover, zur Verpackung, bei Verkäufern einen Grund aus einer festen Liste, den Text und die Antwort, dazu die Bestellung und die Zeitpunkte. Eine Bewertung erscheint öffentlich im Profil des Bewerteten, sobald beide bewertet haben oder die Frist abgelaufen ist, und zusammengefasst an seinen Angeboten.

Über einen Verkäufer steht der Käufer nur mit dem ersten und letzten Buchstaben seines öffentlichen Namens da, dazu die gekaufte Platte. Über einen Käufer steht nie, was er gekauft hat. Wer nicht verkauft, hat ein Profil mit einem Namen, den er selbst wählt; bis dahin einen neutralen, nie aus seiner E-Mail-Adresse. Suchmaschinen bitten wir, Profile von Käufern nicht aufzunehmen.

Grundlage ist unser berechtigtes Interesse und das der anderen Nutzer (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO): Auf einem Marktplatz zwischen Fremden zeigen Bewertungen, wie jemand als Vertragspartner war. Du kannst widersprechen (Art. 21 DSGVO), per E-Mail oder mit „Bewertung melden“ an der Bewertung; wir prüfen dann den Einzelfall. Löschst du dein Konto, bleiben Bewertungen, die du geschrieben hast, ohne deinen Namen stehen, und Bewertungen über dich verschwinden mit deinem Profil. Wer eine Bewertung geschrieben hat, geben wir nur auf richterliche Anordnung heraus.

Wenn du etwas meldest

Über „Etwas melden“ kannst du uns rechtswidrige Inhalte melden, auch ohne Konto (Artikel 16 Digital Services Act). Wir speichern dazu deinen Namen und deine E-Mail-Adresse, die Adresse des gemeldeten Inhalts, worum es geht, deine Begründung, die Sprache, in der du schreibst, und wann die Meldung eingegangen ist und wann wir entschieden haben. An deine E-Mail-Adresse schicken wir die Eingangsbestätigung und unsere Entscheidung. Der Link darin führt zum Stand deiner Meldung; von ihm speichern wir nur einen Prüfwert.

Wer von unserer Entscheidung betroffen ist, etwa der Verkäufer eines gemeldeten Angebots, erfährt deinen Namen nur, wenn das für seine Verteidigung unbedingt nötig ist, zum Beispiel bei einer Meldung wegen Urheberrechts (Artikel 17 Absatz 3 Buchstabe b Digital Services Act). Deine E-Mail-Adresse geben wir nie weiter. Legst du gegen eine Entscheidung Beschwerde ein (Artikel 20), speichern wir deine Begründung, die E-Mail-Adresse für unsere Antwort und unsere Entscheidung darüber.

Rechtsgrundlage für die Meldung ist unsere Pflicht aus Artikel 16 und 17 des Digital Services Act (Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO). Die Beschwerde nach Artikel 20 bieten wir freiwillig an; als Kleinstunternehmen gilt er für uns nicht (Artikel 19). Für sie ist Rechtsgrundlage unser berechtigtes Interesse, eine Entscheidung auf Einwand hin zu überprüfen und belegen zu können, wie wir entschieden haben (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Deinen Namen und deine E-Mail-Adresse löschen wir zwölf Monate nach dem Abschluss des Verfahrens, also nach unserer Entscheidung und der Entscheidung über eine Beschwerde dagegen. Die Meldung selbst bewahren wir ohne diese Angaben auf: die Adresse des gemeldeten Inhalts, deine Begründung und unsere Entscheidung. Wir zählen sie im Transparenzbericht, und sie belegt, was wir entschieden haben und warum.

Wenn du Benachrichtigungen einschaltest

Schaltest du Benachrichtigungen ein, speichern wir, worüber und auf welchem Weg du benachrichtigt werden möchtest. Außerdem speichern wir, welche Benachrichtigungen wir dir geschickt haben, damit du keine doppelt bekommst. Für Push-Benachrichtigungen speichern wir die Internetadresse, die dein Browser uns dafür nennt, und die beiden Schlüssel, mit denen wir die Benachrichtigung für dein Gerät verschlüsseln.

Der Push-Dienst deines Browsers stellt die Benachrichtigung zu, kann sie aber nicht lesen: Sie ist Ende-zu-Ende-verschlüsselt, und den Schlüssel zum Entschlüsseln hat nur dein Gerät. Benachrichtigungen bleiben ausgeschaltet, bis du sie einschaltest, und du kannst sie jederzeit wieder ausschalten.

Wenn du die VinylBuddy-App benutzt

Mit der VinylBuddy-App für iPhone und iPad digitalisierst du deine Schallplatten. Fast alles davon geschieht nur auf deinem Gerät: die Aufnahme, das Schneiden in Titel, die Fotos von Cover und Beilagen, das Lesen von Text und Strichcodes auf diesen Fotos, die Songtexte und ihre Abstimmung auf die Musik. Aufnahmen und Songtexte verlassen dein Gerät nie; bei uns gibt es keine Stelle, die sie annehmen würde. Die App enthält keine Werbung, keine Besuchermessung und keine Programmteile anderer Anbieter. Außer mit Diensten von Apple spricht sie nur mit vinylbuddy.de.

Nach Kamera und Mikrofon fragt die App, wenn du sie zum ersten Mal brauchst, nach der Spracherkennung, wenn du Songtexte auf die Musik abstimmst. Die Spracherkennung läuft auf deinem Gerät. Fehlt das Sprachmodell dafür, lädt iOS es von Apple; deine Musik verlässt dabei dein Gerät nicht.

Was die App speichert, liegt in ihrem Speicher auf deinem Gerät: Aufnahmen, Fotos, Titel und Songtexte und deine Einstellungen. Wenn du dich anmeldest, liegen die Schlüssel für deinen Zugang im Schlüsselbund von iOS. Sicherst du dein Gerät in iCloud oder auf einem Rechner, gehören diese Daten zu dieser Sicherung. Das steuerst du in den Einstellungen deines Geräts, und wir haben darauf keinen Zugriff. Löschst du die App, löscht iOS ihren Speicher; Einträge im Schlüsselbund kann iOS darüber hinaus behalten. Meldest du dich vorher in der App ab, löscht sie diese Schlüssel selbst.

Um eine Pressung zu erkennen, schickt die App an vinylbuddy.de nur, was sie auf deinen Fotos gelesen hat: einen Strichcode, eine Katalognummer mit Label oder einen Suchtext. Danach fragt sie die Pressung ab, die du auswählst. Die Fotos selbst schickt sie dafür nicht. Jede Anfrage trägt einen Schlüssel, der die App als unsere ausweist, und ihre Versionsnummer, aber nicht dein Konto. Nur wenn vinylbuddy.de wegen Wartung geschlossen ist und du angemeldet bist, wiederholt die App eine Anfrage einmal mit deinem Zugang; wir prüfen damit nur, ob du die Seite trotz Wartung benutzen darfst, und speichern dazu nichts. Wie jeder Aufruf der Seite stehen diese Anfragen mit deiner IP-Adresse und der aufgerufenen Adresse, also auch dem Suchbegriff, im Zugriffsprotokoll, das wir nach 14 Tagen löschen. Rechtsgrundlage ist, dass du diese Funktion der App benutzen willst (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO), für das Protokoll unser berechtigtes Interesse an einem sicheren Betrieb (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO).

Anmelden musst du dich in der App nur, um Fotos zu teilen. Die Anmeldung läuft in einem Browserfenster, das iOS dafür öffnet, auf unserer Seite und mit deinem Passkey wie im Browser; dabei entsteht auch das Cookie vb_sitzung. Danach ist die App bei uns verbunden wie ein eigenes Programm (siehe unten), aber nur mit einem Recht: Fotos zu Pressungen hochladen und wieder entfernen. Abmelden in der App gibt den Zugang bei uns zurück. Unter „Programme und Schnittstellen“ in deinem Konto siehst du die App ebenfalls und kannst sie dort trennen.

Teilst du ein Foto deiner Platte, gilt dasselbe wie beim Hochladen auf der Seite einer Pressung (oben unter „Deine Sammlung, deine Wunschliste, deine Fotos“). Die App zeigt dir den Satz, dem du zustimmst, so wie wir ihn liefern, und der Haken ist nicht vorher gesetzt. Vor dem Senden zeichnet die App das Foto neu, dabei fallen die Aufnahmedaten weg, auch der Aufnahmeort; unser Server rechnet es noch einmal neu. Die App schickt uns außerdem den Zeitpunkt, zu dem du zugestimmt hast. Den speichern wir nicht, maßgeblich ist der Zeitpunkt, zu dem das Foto bei uns ankommt.

Käufe in der App wickelt Apple ab, als eigener Verantwortlicher nach seinen Bedingungen und seiner Datenschutzerklärung; dasselbe gilt für das Laden der App aus dem App Store. Wir erhalten von Apple keine Angaben über dich, nur zusammengefasste Verkaufszahlen. Ob ein Kauf besteht, prüft die App auf deinem Gerät bei Apple. Hast du in den Einstellungen deines Geräts erlaubt, Analysedaten mit App-Entwicklern zu teilen, gibt Apple uns Absturzberichte und Messwerte zur Leistung der App weiter: Gerätemodell, Versionen von iOS und der App und die Stelle im Programm, an der etwas schiefging, ohne deinen Namen.

Wer deine Daten erhält

Deine Daten gehen nur an die folgenden Stellen, und an jede nur das, was sie für ihre Aufgabe braucht:

  • Hetzner Online GmbH, Industriestr. 25, 91710 Gunzenhausen, Deutschland
    Server, Datenbank, Suchindex und der Speicher für Fotos, alles im Rechenzentrum von Hetzner in Nürnberg (Deutschland). Eine tägliche Sicherung der Datenbank (verschlüsselt) und der Fotos liegt im Rechenzentrum von Hetzner in Falkenstein (Deutschland).
  • Cloudflare, Inc., 101 Townsend St, San Francisco, CA 94107, USA
    Steht vor unserem Server. Cloudflare nimmt jede Anfrage an uns entgegen, verschlüsselt die Verbindung und wehrt Überlastangriffe ab. Dabei sieht Cloudflare deine IP-Adresse, die aufgerufene Adresse, den Zeitpunkt und die Browserkennung. Was in deinem Konto steht, speichert Cloudflare nicht. Cloudflare ist nach dem EU-US Data Privacy Framework zertifiziert; ergänzend gelten die Standardvertragsklauseln der EU-Kommission.
  • BYTEPOTATO UG (haftungsbeschränkt), Helsinki, Finnland
    Eigener Mailserver für Bestätigungen und Benachrichtigungen, auf einem Server der Hetzner Online GmbH im Rechenzentrum in Helsinki (Finnland). Seine Protokolle löschen wir nach fünf Wochen. Schreibst du uns eine E-Mail, liegt sie in unserem Postfach; Sicherungen der Postfächer bewahren wir bis etwa sechs Monate auf.
  • Discogs (Zink Media, Inc.), Portland, Oregon, USA
    Von dort laden wir Bilder zu den Pressungen deiner Sammlung. Dabei übermitteln wir nur die Nummer der Pressung und keine Angaben über dich.
  • Stripe Payments Europe, Ltd., Dublin, Irland, mit Übermittlung in die USA
    Beim Bezahlen. Das Bezahlfeld wird von js.stripe.com geladen und gehört zu Stripe. Deine Kartendaten gibst du dort ein; sie erreichen unseren Server nie. Stripe erfährt dabei den Betrag, die Bestellnummer und den Verkäufer. Das Geld geht direkt auf das Konto des Verkäufers; wir halten es nicht. Außerdem, wenn du als Verkäufer dein Konto bei Stripe einrichtest: Dann geben wir Stripe mit, was du uns dafür schon gesagt hast, bei privaten Verkäufern Name, Anschrift, E-Mail-Adresse, Geburtsdatum und die Adresse deines Schaufensters.
  • Der Push-Dienst deines Browsers, hängt von deinem Browser ab
    Nur wenn du Push-Benachrichtigungen eingeschaltet hast. Der Inhalt ist verschlüsselt; der Dienst kann ihn nicht lesen.
  • Der Verkäufer, wenn du kaufst, in der Europäischen Union
    Er bekommt deinen Namen und deine Lieferanschrift, damit er dir die Platte schicken kann, und liest eure Nachrichten zur Bestellung und deinen Widerruf, wenn du einen erklärst. Deine E-Mail-Adresse bekommt er nicht.
  • Der Käufer, wenn du verkaufst, in der Europäischen Union
    Er sieht an seiner Bestellung deinen Namen und deine Kontaktadresse, auf dem Beleg auch deine Anschrift, und liest eure Nachrichten zur Bestellung.
  • Bundeszentralamt für Steuern, Bonn, Deutschland
    Nur wenn du als Verkäufer eine der Meldeschwellen des Plattformen-Steuertransparenzgesetzes erreichst. Dann melden wir deinen Namen, deine Anschrift, deine Steuer-Identifikationsnummer, dein Geburtsdatum oder deine Umsatzsteuer-Identifikationsnummer, die Zahl deiner Verkäufe und den Betrag, der bei dir angekommen ist. Wo du stehst, siehst du in deinem Konto unter „Meldung ans Finanzamt“.
  • Europäische Kommission (VIES), Brüssel, Belgien
    Wenn du als Händler verkaufst oder als Unternehmen kaufst und eine Umsatzsteuer-Identifikationsnummer angibst: Wir prüfen sie über das System VIES. Dabei geht nur die Nummer an die Kommission, die die Anfrage an die Steuerverwaltung des jeweiligen Mitgliedstaats weitergibt.

Discogs hat seinen Sitz in den USA. Dorthin übermitteln wir nur die Nummer einer Pressung, um das Cover zu laden, und keine Angaben über dich.

Cloudflare steht vor unserem Server und sieht deshalb jede Anfrage, auch deine IP-Adresse. Cloudflare, Inc., 101 Townsend St, San Francisco, CA 94107, USA, ist nach dem EU-US Data Privacy Framework zertifiziert; ergänzend gelten für die Übermittlung in die USA die Standardvertragsklauseln der EU-Kommission. Mit Cloudflare besteht ein Vertrag zur Auftragsverarbeitung. Grundlage ist unser berechtigtes Interesse an einem erreichbaren und gegen Angriffe geschützten Dienst (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO).

Zwei Funktionen von Cloudflare sind eingeschaltet, die bei dir ankommen. Die Regel für Fehlerberichte (Network Error Logging) steht oben in der Liste dessen, was auf deinem Gerät landet. Außerdem ersetzt Cloudflare E-Mail-Adressen im Text mancher Seiten, etwa die Kontaktadresse eines Verkäufers an einer Bestellung, und lädt dafür ein kleines Skript von vinylbuddy.de (email-decode.min.js), das sie in deinem Browser wieder einsetzt. Unsere eigene Adresse auf dieser Seite und im Impressum steht ohne diesen Umweg da.

Nur auf der Bezahlseite lädt dein Browser etwas von einem fremden Server, und zwar das Bezahlfeld von js.stripe.com. Auf allen anderen Seiten lädt er nichts von fremden Servern: keine Schriftart, keine Karte und keine Besuchermessung. Nur wenn eine Verbindung scheitert, kann dein Browser einen Fehlerbericht an Cloudflare schicken (siehe oben).

Wenn du ein eigenes Programm verbindest

In deinem Konto kannst du ein Programm deiner Wahl verbinden, zum Beispiel ein KI-Modell. Es bekommt nur die Rechte, denen du auf unserer Seite zustimmst: deine Sammlung lesen, deine Wunschliste lesen, deine Angebote lesen und Entwürfe für Angebote anlegen. Es kann nichts veröffentlichen, nichts kaufen und dein Konto nicht ändern. Ein Entwurf wird erst veröffentlicht, wenn du ihn selbst freigibst. Unsere eigene VinylBuddy-App verbindet sich auf demselben Weg, bekommt aber nur das Recht, Fotos zu Pressungen hochzuladen und wieder zu entfernen (siehe „Wenn du die VinylBuddy-App benutzt“).

Was das Programm mit den Daten macht, bestimmt sein Betreiber, nicht wir. Wir geben ihm nur das, dem du zugestimmt hast. Mit einem Klick auf „Verbindung trennen“ entziehst du ihm den Zugang jederzeit wieder. Bei uns gespeichert sind der Name des Programms, die Rechte und die dazugehörigen Zeitpunkte. Vom Schlüssel des Zugangs speichern wir nur einen Prüfwert.

Rechtsgrundlage ist deine Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO). Sie gilt, bis du sie widerrufst. Ein Zugang erneuert sich höchstens 90 Tage lang von selbst. Danach muss das Programm dich neu fragen.

Wie lange wir Daten speichern

Wir speichern deine Daten, solange du dein Konto hast. Löschst du dein Konto, löschen wir alles: Sammlung, die Fotos deiner Platten, Anschriften, Angebote und Wunschliste. Ohne Bezug zu dir bleiben die Fotos, die du selbst zu Pressungen hochgeladen hast, und die, die du beim Löschen ausdrücklich der Community schenkst, bis du uns eines meldest. Eine Anmeldung läuft 30 Tage nach ihrer letzten Benutzung ab, ein Bestätigungslink nach sieben Tagen und ein QR-Code für Fotos mit dem Handy nach zwei Stunden. Zugriffsprotokolle löschen wir nach 14 Tagen, die Protokolle des Mailservers nach fünf Wochen, Namen und E-Mail-Adressen aus Meldungen zwölf Monate nach dem Abschluss des Verfahrens. Was wir löschen, verschwindet nach spätestens 15 Tagen auch aus unseren Sicherungen: Wir behalten sieben tägliche Stände, und ein abgelöster Stand bleibt noch sieben Tage, bevor er endgültig gelöscht wird.

Die wichtigste Ausnahme: Bestellungen, Rechnungen und Belege müssen wir acht Jahre lang aufbewahren, gerechnet ab dem Ende des Jahres, in dem sie entstanden sind (§ 147 Abs. 3 Abgabenordnung, § 14b Umsatzsteuergesetz). Gehören zu deinem Konto Bestellungen oder Belege, bleiben sie erhalten, und dein Name bleibt darauf stehen, aber nirgends sonst, außer in der Aufzeichnung, von der der nächste Absatz handelt. Bevor du dein Konto löschst, zeigt dir die Löschseite mit Zahlen, was gelöscht wird und was aufbewahrt werden muss.

Wenn du verkauft hast, gilt für die Aufzeichnung zu jedem Verkauf eine längere Frist: zehn Jahre, gerechnet ab dem Ende des Jahres, in dem du verkauft hast (§ 22f Abs. 4 Umsatzsteuergesetz, § 24 Abs. 3 Plattformen-Steuertransparenzgesetz). Sie bleibt auch nach dem Löschen deines Kontos erhalten, ohne dein Konto und ohne dein Schaufenster, und wird nach Ablauf der Frist gelöscht.

Deine Rechte

Du hast das Recht auf Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung der Verarbeitung, Datenübertragbarkeit und Widerspruch (Art. 15 bis 21 DSGVO). Zwei davon kannst du selbst wahrnehmen, ohne uns zu schreiben:

  • Deine Daten ansehen und herunterladen: alles, was wir über dich gespeichert haben, als Datei.
  • Konto löschen: sofort und ohne Rückfrage bei uns, solange keine Bestellung offen ist. Läuft noch eine Bestellung, geht es erst nach deren Abschluss, weil daran ein Kaufvertrag hängt.

Dein Recht, zu widersprechen

Du kannst jederzeit aus Gründen, die sich aus deiner besonderen Situation ergeben, der Verarbeitung deiner Daten widersprechen, die auf Art. 6 Abs. 1 lit. e oder f DSGVO beruht. Bei uns sind das die Verarbeitungen, bei denen oben als Rechtsgrundlage unser berechtigtes Interesse steht (lit. f). Wir verarbeiten deine Daten dann nicht mehr, es sei denn, wir können zwingende schutzwürdige Gründe dafür nachweisen, die deine Interessen, Rechte und Freiheiten überwiegen, oder die Verarbeitung dient dazu, Rechtsansprüche geltend zu machen, auszuüben oder zu verteidigen (Art. 21 Abs. 1 DSGVO).

Werden Daten für Direktwerbung verarbeitet, kannst du dem jederzeit ohne Begründung widersprechen, und wir verwenden sie dann nicht mehr dafür (Art. 21 Abs. 2 und 3 DSGVO). Derzeit tun wir das nicht.

Zum Widerspruch genügt eine E-Mail an contact@bytepotato.com; schreib dazu, gegen welche Verarbeitung er sich richtet.

Hast du in eine Verarbeitung eingewilligt, kannst du die Einwilligung jederzeit widerrufen. Der Widerruf berührt die Rechtmäßigkeit der Verarbeitung nicht, die bis dahin aufgrund der Einwilligung erfolgt ist (Art. 7 Abs. 3 DSGVO). Wie du widerrufst, steht oben bei der jeweiligen Einwilligung.

Für alle anderen Anliegen schreib uns an contact@bytepotato.com. Außerdem kannst du dich bei einer Aufsichtsbehörde beschweren. Für uns zuständig ist der Landesbeauftragte für den Datenschutz Niedersachsen, Prinzenstraße 5, 30159 Hannover.

Automatisierte Entscheidungen

Wir treffen keine Entscheidung über dich, die allein auf einer automatisierten Verarbeitung beruht, und wir bilden keine Profile (Art. 22 DSGVO).

Stand: 28. Oktober 2026

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